Besitzer einer Sauna im Haus oder einer hübschen Saunahütte können mit regelmäßigen Aufenthalten in der Sauna und dem daraus resultierenden Schwitzen nicht nur Immunsystem stärken, sondern auch ihr eigenes Wohlbefinden steigern. Damit die Saunagänge zu vollkommener Entspannung führen, sollte man ein paar einfache Tipps beachten.

Für das Höchstmaß an Entspannung und Nutzen für den Körper sind drei Saunagänge besonders empfehlenswert. Für jeweils zehn bis zwölf Minuten nimmt man zunächst in der Sauna Platz, ehe man sich am besten flach auf den Rücken legt. Man sollte dabei möglichst nackt sein, damit der Schweiß auf der Haut verdunsten kann. Kurz vor Ablauf der Zeit, die man am einfachsten mit einer für den Saunabedarf hergestellten Sanduhr misst, sollte man sich aufsetzen, damit der Kreislauf langsam wieder in Schwung kommt. Nach dem Saunagang stellt man sich wahlweise komplett unter eine kalte Dusche oder taucht komplett in ein Becken mit kaltem Wasser ein. Nach der erfrischenden Abkühlung sollte man sich warm anziehen und sich an einem gemütlichen, ruhigen Ort entspannen. Wer einen Pavillon besitzt, kann sich dort auf eine weich gepolsterte Bank legen und die Seele baumeln lassen. Nach etwas dreißig Minuten voller Ruhe und Erholung erfolgt dann der nächste Saunagang. Die Vorgehensweise wird wie beim ersten Mal wiederholt. Routinierte Saunagänger können ihren Aufenthalt zusätzlich beim zweiten und dritten Gang auch um wenige Minuten verlängern.

Wichtig ist vor allem, dass in den Ruhephasen genügend Flüssigkeit aufgenommen wird. Wasser und erfrischende Fruchtschorlen sind ideale Getränke, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Wer zu wenig trinkt, zu viele Saunagänge nacheinander macht oder sich nicht ausreichend abkühlt, könnte später unter Kopfschmerzen und Erschöpfung leiden. Dies sollte man durch Berücksichtigung oben genannter Tipps verhindern, damit man ausschließlich die positiven Effekte der Sauna spürt.